| 800—500 v. Chr. |
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Funde aus der Hallstatt-Zeit (Schwedenschanze und Gemeinde-Sandgrube)
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| 500 v. Chr. |
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bis Funde aus der Latenezeit |
| 50 n. Chr. |
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(Schwedenschanze) |
| 150—250 n. Chr. |
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Funde aus der Römerzeit (Alt Fechenheim, Fachfeldstraße, Freiligrathschule)
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| 500—750 n.Chr. |
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Funde aus der Merowingerzeit (südlich Alt Fechenheim/Starkenburger Straße)
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| 977 n. Chr. |
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Erste sichere Erwähnung Fechenheims Eine Urkunde aus dem Jahre 882 n. Chr. erwies sich als Verfälschung
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| 1177-1191 |
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Vergleich zwischen dem Kloster Eberbach und Eberhard von Dornburg über Güter zu Fechenheim
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12. Jahrhundert Fechenheim
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fränkisches Königsgut, gehört zu dem Reichsgericht Grafschaft Bornheimer Berg
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1236
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Konrad von Dornburg verkauft dem Kloster Arnsburg den großen und kleinen Zehnten zu Fechenheim
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1240
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Konrad, Dekan in Frankfurt und Pastor von Fechenheim, bescheinigt ein Abkommen zwischen dieser Kirche und dem Kloster Arnsburg über den Zehnten zu Fechenheim
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1242
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König Konrad IV. bestätigt den Frankfurter Bürgern Johann Gol(d)stem und Ulrich Lang einen Vertrag über den Erwerb des Dorfes Fechenheim
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1250
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Ritter Konrad von Kugelnburg bezeugt die schiedsrichterliche Beilegung seiner Streitigkeiten mit dem Kloster Schmerlenbach über Güter zu Fechenheim
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1265
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Der Streit zwischen dem Kloster Arnsburg und dem Frankfurter St. Bartholomäusstift wegen des Rottzehnten zu Fechenheim wird durch Schiedsspruch beigelegt
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1267
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Abt Friedrich von Arnsburg überlässt seinem Konvent die Weingärten des Hofes ut amodo decima in Fechenheim
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1269
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Engelhard von Weinsberg schenkt dem Kloster Patershausen zu einem Seelengedächtnis eine Korngülte von seinem Gut zu Fechenheim
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1273
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Das Kloster Schmerlenbach verkauft dem St. Bartholomäus-Stift seine Güter bei Fechenheim
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1275
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Philipp von Münzenberg teilt mit seinem Bruder Burg Haina und die dazu gehörenden Güter (. .. Item Mersevelteum hommbus in Vechenheim . . .)
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1279
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Ripertus von Vechenheim und Hildegundis geben ihren Hof und 33 Morgen Acker zu Fechenheim für eine Summe Geld dem Kloster Arnsburg
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1285
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Vergleich zwischen dem Dorfe Fechenheim und dem Kloster
Arnsburg als Besitzer des Riederhofes über die Viehweide in der Feldflur des Dorfes
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1301
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Die Stadt Frankfurt bezeugt, das die Begine Adelheid von Fechenheim dem Kloster Arnsburg Besitz in Fechenheim vermacht habe
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1327
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Weistum über die dem Herrn des Dorfes Fechenheim zu stehenden Rechte, Einkünfte und Dienste
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1328
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Hannemann von Spirc (Speyer) zu Frankfurt bestätigt, das Gericht Fechenheim vom Kloster Arnsburg gelöst zuhaben und sichert dem Kloster das Vorkaufsrecht zu
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1329
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Kaiser Ludwig bestätigt dem Frankfurter Bürger Johann von Speyer seine Güter und Rechte zu Fechenheim
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1336
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Die Fechenheimer Kirche bezieht 4 Schilling 4 Pfennige,das St. Bartholomäus-Stift zu Frankfurt 14Va Schilling Helleraus den Fechenheimer Gerichtsgefällen
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1338
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Erwähnung der Wildhufe Fechenheim in dem Weistum der Dreieich
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1357
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Konrad Hirzauge (Herzog?) verspricht dem Kloster Arnsburg rechtzeitige Zinszahlung und setzt dafür Güter mit Fechenheim zum Pfände
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1369
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Konrad Castelan, genannt von Alsfeld, verkauft seinen Anteil an Gut und Gülte zu Fechenheim an Siegfried von Speyer zu Frankfurt
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1379
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Hanman von Fechenheim verpflichtet sich, dem Frankfurter Bürger Heinrich Wixhusen und dessen Frau eine jährliche Pacht von einem halben Gut zu Fechenheim zu zahlen. Als Zeuge erscheinen u. a. Heinrich Krey, Schultheiß und Eygeln Roden von Friedberg, Pfarrer von Fechenheim
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1386-1387
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König Wenzel bestätigt den Frankfurter Familien Speyer und Weiß ihren Besitz zu Fechenheim, ebenso der Familie Schilder
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1390
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Das Reichshofgericht beauftragt Schöffen und Schultheißen zu Friedberg mit der Schlichtung des Streites zwischen den Herren des Dorfesund Gerichtes Fechenheim
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1410
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Briefwechsel der Stadt Frankfurt mit Eberhard und Hartmann von Heusenstamm wegen deren Forderungen an das Dorf Fechenheim
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1435-1436
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Reinhard von Hanau schlichtet im Namen des Kaisers zwischen den Frankfurter Bürgern Eise von Speyer und Sigfrid von Speyer über deren Güter in Fechenheim
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1438
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Das Dorf Fechenheim hat Burgrecht in Frankfurt
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1444
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Der Rat der Stadt Frankfurt verlangt von den 19 Dörfern des Bornheimer Berges, darunter Fechenheim, Wagen, Pferde und Bewaffnete zu stellen, was ihm verweigert wird unter Hinweis auf ein Verbot des Grafen von Hanau
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1470
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Rechtsstreit zweier Fechenheimer Hörigen Hartmanns von Cronberg mit dem Frankfurter Wigel Gast
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1471
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Streit der Familien Weiß und Speyer mit dem Grafen von Hanau über die Gerechtigkeit zu Fechenheim
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1473-1484
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Die beiden Frankfurter Familien Weiß und Speyer verkaufen dem Grafen von Hanau ihren Anteil an Dorf und Gericht zu Fechenheim
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1481-1484
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Die Grafschaft Bornheimer Berg wird aufgelöst. Hanau erhält die Hoheitsrechte an Fechenheim
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1482
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Der Frankfurter Schöffe Arnold von Holzhausen verhandelt mit dem Grafen von Hanau wegen Fechenheim
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1515 u. 1516
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Aufforderung der Stadt Frankfurt an Fechenheim, sich als Frankfurter Burglehensmänner zu stellen bzw. zu verantworten
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1522
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Beilegung der Streitigkeiten zwischen Solms, Isenburg und Hanau mit der Stadt Frankfurt wegen Burglehen und sonstiger Gerechtigkeiten, welche die Fechenheimcr von Frankfurt haben sollen
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1536-1537
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Die Einnahmen des Hanauer kirchl. Haushaltes bestanden
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1536-1537
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(lt. Zimmermann) u. a. aus einer jährlichen Pension zu Kesselstadt, Rodenbach, Mittelbuchen, Wachen buchen, Hochstadt, Groschlag, Dörnigheim, Fechenheim und Windecken - 61 fl12 seh» Wiesenschar", Korn, Hafer, Weizen, Öl und Wachs - 22 fl
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1540
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Dem Fechenheimer Zentgrafen und den Bürgern von Fechenheim wird von dem Hanauer Befehlshaber befohlen, die dortigen Witwen von der Nachtwache und der Pfortenhut auszulassen
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1542
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Einem furchtbaren Kieselwetter folgte ein Sturm, der in Fechenheim zahlreiche Häuser umriss, Dächer abdeckte und Bäume entwurzelte
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1563-1564
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Nach mehr als zweijährigem Schriftwechsel zwischen Hanau und dem Frankfurter St. Bartholomäus-Stiftwird die Reformation auch in Fechenheim eingeführt
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1565-1719
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Die reformierte Gemeinde Fechenheims wird mit der Pfarrei Rumpenheim verbunden und bleibt bis 1719 deren Filiale
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1567
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Die Fischer in Fechenheim beschweren sich darüber, das sie in der Sommerzeit ihre Fische nur auf dem Wochenmarkt in Hanau verkaufen dürfen
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1593
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Am Pfingstmontag 1593 richtet ein fürchterliches Unwetter in Fechenheim großen Schaden an
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1597
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Ein Kieselwetter zerschlägt die gesamte Feldfrucht. Die Hühnerei grosen Hagelkörner verletzen Mensch und Vieh und durchschlagen vereinzelt die Strohdächer der Häuser
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1599
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Anlässlich einer Schätzung werden die Einkommen und Güter aller fremden Herren von Adel, Stifter und Bürgersleut aufgenommen
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1617
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Kurmainz ließ durch etwa 70 Bewaffnete in mehreren Nachen das Fischfach zu Fechenheim zerstören. Auf das Sturmläuten der Fechenheimer hin erschienen Musketiere, die einen Mainzer durch Schüsse töteten und einen weiteren verwundeten. Die Mainzer zogen sich daraufhin nach Bürgel zurück
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1632
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Fechenheim hat (lt. Zimmermann) 46 Hausgesäße, hiervon sind 6 Witwen
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1633
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Am 12. Januar 1633 stieg das Wasser des Mains so hoch, daß man auf den Straßen mit Nachen fahren konnte
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1634
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Fechenheim brannte durch ein von Soldaten verursachtes Großfeuer bis auf 8 Häuser nieder
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1639
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Im Jahre 1639 haben Wein und Korn Schaden erlitten. Die Weingärten und alles Obst sind erfroren. Im ganzen Gemeinde-gebiet hat man insgesamt nicht einmal zwei Pfund Kirschen ernten können
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1671
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Der Zentgraf von Fechenheim ertrank, „mit Wein über füllet", nach einer Tour in das kurmainzische Gebiet auf der Rückfahrt über den Main bei Bürgel
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1672
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Neben der reformierten Gemeinde wird eine lutherische eingerichtet. Pfarreiverweser und Präzeptor war von 1672-1674 Johann Balthasar Rück
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1678
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Der dem evang- ref. Inspektor und Stadtpfarrer Petrus Nisterus in Hanau von dem Grafen von Hanau erteilte Lehnbrief weist ein Junkergut in Fechenheim aus, welches vor Zeiten 16 Achtel Korn Pacht getragen
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1684
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Nach einer Schätzung der an Hanau zu zahlenden Steuer betrug der Anteil Fechenheims vom Hundert 7 Gulden
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1689
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Fechenheim wurde am 20.6.1689 erneut das Opfer einer Feuersbrunst, von der nur 7 Häuser verschont blieben
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1696
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Beschwerden des Almosenkastens zu Frankfurt wegen der von seinen Gütern zu Fechenheim geforderten Abgaben
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1707
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Fechenheim hat 74 Familien, daneben 64 Pferde und 4 Ochsen
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1711
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Am 19. 12. 1711 speiste Kaiser Karl IV. in Fechenheim. Er wurde zuvor von den Kurfürsten und zahlreichen Gesandten eine Viertelstunde vor dem Orte auf das Prächtigste empfangen und eingeholt
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1711
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Errichtung eines Hirtenhauses, welches in späteren Zeiten als Armenhaus diente
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1718
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Verhandlungen über den Verkauf des Haingrabens
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1719
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Die reformierte Fechenheimer Filiale wird selbständige Pfarrei
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1724
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In Fechenheim sind Fälle von Hexenverbrennung oder Verfolgungen bis auf den ungeklärten Fall der „Hoppelliese" nicht bekannt geworden
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1725
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Die Grenzen zwischen Fechenheim, Dörnigheim, Bischofsheim, Enkheim und Frankfurt wurden neu begangen und, wo dies erforderlich, neue Grenzsteine gesetzt. Auch das Bürgeler Wörth wurde neu abgegrenzt
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1734
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Vom 22. bis 24.5.1734 waren 82 Mann und 46 Pferde in Fechenheim einquartiert. Hierdurch entstanden Kosten in Höhe von 84 Gulden und 3 Albanus. Es war dies der Anfang einer langen Reihe von Einquartierungen, die die Gemeinde auf das Äußerste belasteten
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1736
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Das erkaufte Reichs-, Erb- und Kunkellehen Fechenheim fällt mit Hanau an die Landgrafschaft Hessen-Kassel
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1736
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Das Gemeindebackhaus zu Fechenheim wird erwähnt
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1743
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Nach der Schlacht bei Dettingen wird für 2500 englische Verwundete in Fechenheim ein Lazarett eingerichtet
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1744
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Der Zentgraf von Fechenheim soll für den Landgraf von Hessen in Fechenheim Soldaten werben, was dieser mit dem Hinweis begegnet, das im ganzen Ort niemand außer vielleicht einem jungen Bischofsheimer in Frage käme
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1745
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Das lutherische Pfarrhaus und das reformierte Schulhaus sollen aus den Steinen der ehemaligen Gemeindemauer erbaut werden, wofür die Gemeinde eine viermonatige Frohnfreiheit erhält. Die Gemeindemitglieder scheinen jedoch nicht freiwillig zur Mitarbeit bereitgewesen zu sein, denn der Pfarrer Bloch verlangt,
das der Zentgraf hierfür 4 Leute kommandierenund ihm die Namen derselben mitteilen möge
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1746
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Kollekte für die abgebrannten Untertanen Jost Boeff und Johannes Seyler zu Fechenheim
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1749
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Vorstellung der reformierten Gemeinde in Hanau, das die jetzt freie Gerichtsmannstelle mit einem reformierten Fechenheimer besetzt werden möge. Die Reformierten fühlen sich gegenüber den Lutheranern benachteiligt
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1750
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Acta, woraus zu ersehen ist, wie es mit der Herstellungder zersprungenen Glocken gehalten werden soll
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1752
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Gesuch des Johann Ludwig Wittenius um Errichtung einer Seidenfabrik
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1754
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Kaiser Franz I. speiste, bevor er in Frankfurteinzog, im Ort Fechenheim hatte zu dieser Zeit lt. Zimmermann: 105 Familien bzw. 527 Einwohner, 117 Wohn- bzw. Gemeindehäuser, 1 Herrschaftliches bzw. Adelshaus, 1 Reformierte Pfarrkirche bzw. Filiale, 1 Lutherische Pfarrkirche bzw. Filiale, 58 Pferde, 7 Ochsen,1.132 Morgen Gemeindewald, 3 Morgen Gärten,40 Morgen Wiesen,2.081 Morgen Äcker, 2 Morgen Triescher, Eller (Brachland) Erwähnung der „Wirtschaft zum Mainanker" an der Mainkur. Die Familie Böff erwirbt das (Pacht-)Recht zum Betrieb einer Fähre nach Bürgel
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1791
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Der Gemeinde wird gestattet, einen 2. Faselochsen (Zuchtbullen) zu halten. Der Zuzug von Fabrikarbeitern ist Gegenstand amtlicher Untersuchungen
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1793
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Aufstellen der Gemeinde uhr auf der luther. Kirche.
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1793
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sterben in Fechenheim 43 Personen an der Ruhr, ein Jahr später sterben 47 Personen
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1800
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Anstellung der Elisabetha Craß als 3. Hebamme zu Fechenheim
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1803-1804
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Beschwerde der Gemeinde bei der Regierung, daß ihren Schiff- oder Leinreitern bei der Rückkehr mitihren Pferden auf kurmainzischem Gebiet Wegegeld abgenommen wird. Als Folge der Säkularisierung fällt der gesamte Besitz des Klosters Arnsburg in Fechenheim an die Fürsten und Grafen von Solms
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1804
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Die Gemeinde Fechenheim kauft für 32.000 Gulden denehemaligen Arnsburger Besitz von dem Hause Solms zurück. Da den Fechenheimern die entsprechenden Mittel fehlten, nahmen sie hierfür ein Darlehen bei der Regierung auf. An dieser Schuld zahlten sie bis in das Jahr 1844
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1805
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Gemäß einer Seelenliste aus dem Jahre 1805 hatte die Gemeinde nach Abzug der Soldaten und der auf Wanderschaft, 840 Einwohner, 322 Verheiratete, 25 Witwer,46 Witwen,104 Männer leibeigen und 46 Witwen leibeigen.
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1806
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Öffentlicher Verkauf der dem Frankfurter Almosenkasten in Fechenheim gehörenden Güter
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1807
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Am 24. Juli 1807 passiert Kaiser Napoleon auf dem Wege von Hanau nach Frankfurt auch die Mainkur
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1813
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Begegnung zwischen Napoleon und dem Frankfurter Abgesandten auf der Mainkur, mit der schicksalhaften Bedeutung für Frankfurt
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1816
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Staats vertrag über die Anlegung der Offenbacher Schiffsbrücke und einer Straße von dort über Fechenheim nach Bergen
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1818
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Antrag der Gemeinde auf Verleihung der Stadtrechte
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1819
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Das alte Recht, eine Fähre nach Offenbach zu unterhalten, wird nach Einweihung der Schiffsbrücke abgelöst. Der Brückenzoll war jedoch noch über 100 Jahre ein ständiges Ärgernis und auch noch Gegenstand der Eingemeindungsverhandlungen. Abbruch der evangelisch- reformierten Kirche auf dem alten Friedhof
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1821
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Mißhandlung von Untertanen aus Fechenheim bei einem Brand in Bürgel durch großherzogliche Polizei. Vereinigung der reformierten und der lutherischen Pfarrei
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1824
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Einstellung eines Gemeinderechners, der 13/ 4(0/ o der Gemeindekasseneinnahmen als Gehalt erhält.
Der Gemeindeweg nach Seckbach wird mit einer Steinbahnversehen und am Rande mit Apfelbäumen bepflanzt
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1830
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L)äs Licentamt (Zollamt) auf der Mainkur wird von einer erregten Menschenmenge gestürmt. Akten und Mobiliar werden verbrannt
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1832
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Bei einem erneuten Sturm auf das Licentamt an der Mainkur gibt es Tote und Verletzte.
Hin weiterer Antrag auf Verleihung der Stadtrechte für Fechenheim wird von der Regierung abgelehnt.
Dienstpflichtige zu Fechenheim weigern sich, die zur Reparatur des Pfarrhauses erforderlichen Fuhren zu verrichten
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1843
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Das Frankfurter Bankhaus Bethmann und der Bankier Dr. Fay aus Hanau erhalten die vorläufige Genehmigung zum Bau einer Eisenbahn von Frankfurt über Mainkur nach Hanau
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1847
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Der (alte) Bahnhof Mainkur wird gebaut
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1848
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Eröffnung der Eisenbahnstrecke Hanau (-West) Frankfurt am Main(-Ost). Danach stellt das Marktschiff seine Fahrten ein
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1854
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Einrichtung eines neuen Friedhofes an der Steinäcker Straße
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1855
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Der Bürger Wilhelm Kühn erhält die Konzession zum Betrieb einer Kreidemühle auf dem Main
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1858
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In Fechenheim gibt es nur noch zwei Fischer
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1859
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Die katholische Kirchengemeinde ist Filiale von Bockenheim
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1866
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Fechenheim wird preußisch.
Die gegen die Preußen errichteten Schanzen werden öffenlich versteigert
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1870
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Richtfest und Produktionsaufnahme der heutigen Cassella Farbwerke Mainkur mit 15 Arbeitern
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1881
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Die ersten Werkswohnungen der Farbwerke entstehen (Am Gansbühel)
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1882
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Der Main steigt infolge anhaltenden Regens so hoch, wie zuvor nur 1784 und 1682
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1883
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Bei der Verteilung der in Ostpreußen für die überschwemmten Gebiete gesammelten Gelder entsteht Haß und Mißgunst. Bürgermeister Fröbe tritt zurück
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1887
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Eine feste Brücke nach Offenhach ersetzt die alte Schiffsbrücke. Der Brückenzoll bleibt
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1894
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Eröffnung der Willmannschule (Willmann Pädagoge u. Philosoph)
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1896
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Einweihung der katholischen Herz-Jesu-Kirche durch Bischof Dr. Komp aus Fulda
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1897
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Eröffnung der Ereiligrath-Schule (damaliger Name: Körnerschule). Sie steht auf dem alten Fechenheimer Friedhof
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1899
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Die Gemeinde erhält ein eigenes Wasserwerk und ein Elektrizitätswerk
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1902
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Fechenheim bekommt ein neues Rathaus anstelle der alten Bürgermeisterei im früheren Pfarrhaus
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1903
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Ansiedlung der Maschinenfabrik Mayfarth an der heutigen Orber Straße
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1904
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Bei der Kanalisierung des Mains war die Kaiserlay gesprengt und der Schiffsverkehr in beiden Richtungen frei gegeben worden. Damit verschwand auch die Treidelei. Der letzte Leinreiter, der Fechenheimer Joh. Tobias Schmidt, starb 1904
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1907
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Fechenheim erhält eine selbständige katholische Pfarrei
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1909
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Im Jahre 1909 wird mit dem Bau der zwanzigklassigen Schillerschule begonnen.
Bei Cassella wird das später weltberühmte „Hydron-Blau" entwickelt
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1910
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Vollendung der Schillerschule
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1911
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Errichtung der Diskuswerke an der Vilbeler Landstraße
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1914-1921
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Der Main wird aufgestaut und bis Aschaffenburg schiffbar gemacht
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1917
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Bau eines neuen Bahnhofgebäudes und einer neuen Güterhalle an der Mainkur
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1918
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Der weitere Ausbau des Frankfurter Osthafens zwingt die Stadt Frankfurt a. M. zu Eingemeindungsgesprächen
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1920-1922
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Bau eines Verwaltungsgebäudes durch die Cassella Farbwerke
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1924
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An der heutigen Hanauer Landstraße entsteht die Maschinenfabrik Meuser.
Mit dem Bau des Frankfurter Oberhafens (Becken II) hat Fechenheim in seiner Gemarkung ein Hafenbecken
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1926
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Eröffnung der Omnibusverbindung zwischen Fechenheim (-Post) und den Riederhöfen.
Am 17. 12. Abschluss der Eingemeindungsverhandlungen zwischen dem Gemeindevorstand der Gemeinde Fechenheim und dem Magistrat der Stadt Frankfurt a. M.
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1927
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Die Frankfurter Sparkasse von 1822 eröffnet am 3. 8. 1927 in der Willmannstraße 3 (im „Ausland"!) eine Filiale. In Fechenheim entsteht nach dem Plan und unter der Leitung von Prof. Dr. Elsässer eines der modernsten Hallenbäder Europas
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1928
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Am 1. April 1928 wird Fechenheim nach Frankfurt a. M. eingemeindet. Das Frankfurter Stadtgebiet erweitert sich dadurch um 711 ha und rund 10.000 Einwohner. Die Straßenbahnlinie 14 nimmt den Betrieb auf
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1929
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Die Naxos- Union eröffnet ein Werk in Fechenheim
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1941
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Die ersten Bomben des 2.Weltkrieges fallen auf Fechen-heimer Boden
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1943-1945
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Fechenheim erlitt durch Luft- und Bodenkrieg zum Teil erhebliche Zerstörungen. Auch die Brücke nach Offenbach wurde zerstört
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1949
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Bau einer zentralen Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland- Pfalz, und das Saarland in der Steinauer Straße
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1950
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Wiedereröffnung der Zweigstelle 9 der Frankfurter Sparkasse von 1822 in der Willmannstraße
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1952-1953
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Wiederaufbau und Einweihung der nach Offenbach führenden Carl-Ulrich-Brücke
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1957
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Umbau des Fechenheimer Hallenbades
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1959
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Cassella Farbwerke Mainkur baut neues Verwaltungsgebäude
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1960
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Einrichtung der evangelischen Glaubenskirchen-Gemeinde.
Die Neckermann Versand KG aA bezieht ihr Geschäftsgebäude an der Hanauer Landstraße
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1961
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Die Riederwaldsiedlung wächst herüber auf Fechenheimer Gebiet
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1962
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Die soziale Wohnungsbaugesellschaft „Nassauische Heimstätte" baut die Wohnsiedlung Fechenheim- Südwest (Bürgerlerstr Dietesheimerstr.)
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1969
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Im Fechenheimer Wald entstand einer der schönsten und größten Spielparks der Umgebung (Heinrich Kraft-Park.) Die Gesamtkosten der Anlage betragen rund 500.000 DM
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1970
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Die Frankfurter Sparkasse von 1822 eröffnet in der Wächtersbacher Straße/Ecke Steinauer Straße ihre Zweigstelle 65 in einem Behelfspavillon
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1971
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Die evangelisch-unierte Melanchthon-Gemeinde feiert das zweihundertjährige Bestehen ihres Kirchengebäudes. Auseinandersetzungen um eine Regionalplanung, in die auch Fechenheim einbezogen wird.
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1977
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1000 Jahr Feier im Fechenheim
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